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Aldi Fleisch, kann man mal machen…

Aufgrund von Zeitmangel und zugegebenermaßen auch einem kleinen finanziellen Engpass, musste ich diese Woche auf Discounterfleisch zurückgreifen.

Was gab es ?

20150721-DSCF1959Rumpsteak + Rib Eye vom irischen Rind aus der Kühltheke vom Aldi.

Das Fleisch sah in seiner eingeschweißten Verpackung gut aus, leider waren die Stücke nicht sonderlich dick, jedoch hatte das Rumpsteak schön gelbes Fett. Die beiden Fleischstücke wurden wie es sich gehört während der Anzündphase bereits zum temperieren aus dem Kühlschrank genommen.
Während das Fleisch sich erwärmte, verbrachte ich damit 2 Anzündkamine durchzuglühen, den Grill sauber zu machen und mein Barbequer Rost vom Flugrost zu befreien. Die Kohle kam in den Grill, das abgebürstete und geölte Rost auf den Grill und schon fing es an zu qualmen. Im übrigen nutze ich zum ersten mal die Briketts vom Aldi, diese rauchten relativ wenig – zu mindestens weniger als die letzen zwei Säcke ProFagus Kohle die ich bisher dieses Jahr hatte.

Als Beilage gab es ganz simpel kleine Bratkartoffeln mit Knoblauch und Rosmarin.

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Urbanes Grillen mit der Kohle-Manufaktur

Es war ein Grillfest inmitten der Kölner Innenstadt, im Hinterhof der Counterpart Agentur trafen wir diese Woche auf Don Caruso BBQ, der im Rahmen der neu erscheinenden rauchfreien Kohle der Kohle-Manufaktur seine Künste am Grill zur Schau stellen konnte.

Der Hauptstar neben dem zubereiteten Fleisch war definitiv die Kohle. Diese lässt sich sehr einfach, schnell und vor allem vollkommen rauchfrei anzünden. Dementsprechend konnten wir auch im Hinterhof die Kohle ohne große Schwierigkeiten oder Probleme mit den Nachbarn anzünden. Die Kohle-Manufaktur vertreibt passend zur Kohle auch ihre eigenen Anzünder aus Bioethanol.
Die Briketts selbst bestehen aus wiederaufbereiteter Aktivkohle mit welcher vollkommen geschmacksneutral gegrillt werden kann. Die Kohle hatte nach 4,5 Stunden jedenfalls noch genug Hitze um locker noch das eine oder andere Nackensteak gar zu bekommen. Beim Einstürzen aus dem Anzündkamins stellten wir auch fest, dass die Kohle beim umstürzen sehr wenig Funken produziert.

Wie man merkt, bin ich ziemlich begeistert von der Kohle und kann diese nur wärmstens empfehlen.

Auch anwendend waren die Jungs von: 0815BBQ, Pogge grillt, Onkel Kethe, NiederrheinBBQ, Bacon zum Steak, Vikings BBQ Team, Soubs for Noobs und das Mädel von Gingerism.
Hier noch ein paar Eindrücke von dem, was es alles feines zu essen gab.
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Ein Lager für Bier – das Bierlager Köln

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In Köln tut sich was. Genauer gesagt in der Bonner Straße tut sich kulinarisch aktuell richtig viel, denn abgesehen von den Platzhirschen der Fetten Kuh und der Kafferösterei Ernst, hat sich nun ein Dritter dort angesiedelt um den eklatanten Mangel an Craftbeer in Köln zu bekämpfen. Direkt neben dem irgendwann zweiten Laden von den Pizzabäckern von 485°C, wird Kai Boecker seinen Laden am Samstag eröffnen.

Bisher gab es Craftbeer nur in ausgewählten Büdchen oder in einem der besseren Burgerläden Kölns. Kai Boecker möchte diesem ein Ende setzen und eröffnet diesen Samstag, den 18.07.15 um 16h, den ersten auf Craftbeer spezialisierten Laden in Köln. Dank Martin von der Fetten Kuh, der uns freundlicherweise eine Einladung zum Pre-Opening organisierte, konnten Caro (ihr Bericht) und ich vorab mit anderen geladen Gästen bereits die ein oder anderen IPAs, Stouts und Sauerbiere probieren.

Ich muss zugegeben, dafür dass Kai ursprünglich Banker war, hat er alles richtig gemacht. Das Sortiment geht über die „Standard“-IPAs wie das Sierra Nevada über diverse europäische Kleinstbrauereien bis hin zu einer kleinen Kölner Offenbarung namens Pfefferkørner White. Das Bier ist eine Collabo zwischen den Kölner Kampott Pfefferexperten von Hennes Finest und der Freigeist Bierkultur Brauerei. Es ist eines der Biere was mal wieder zeigt, wie vielfältig Bier sein kann, sobald man mal von den ausgetretenen Pfaden des deutschen Reinheitsgebotes weggeht.20150716-DSC_0051

Wir wünschen dem ganzen Team vom Bierlager viel Erfolg bei ihrer Mission, dem Kölner etwas andere Biere, außer dem bereits geliebten Kölsch, nahezubringen und sind auf die weitere Entwicklung der neuen Foodmeile Bonnerstraße gespannt.

Da Bilder meistens mehr als tausend Worte sagen, hier ein paar Impressionen:
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