Und die Tage verstreichen.

Kleinstädte sind überall auf der Welt doch irgendwie gleich beschissen wenn man jung ist. Es gibt nichts zu machen und man lebt in seinem täglichen Trott noch weniger zu machen als man eigentlich könnte, gäbe es da nicht das Internet. Jedoch möchten die Deutschen Staatsmänner und Frauen (also die Internetausdrucker) uns am liebsten auch noch diese Möglichkeit der Kreativität und Prokastination abnehmen bzw. es soweit einschränken, dass es keine anderen Möglichkeiten mehr gibt. Ich sage euch falls diese kranken Ideen in die Tat umgesetzt werden, gibt es in Deutschland wieder brennende Autos, Strassenschlachten oder eine elektronische Petition. Ein Widerstand wird sich formieren und die NGIAF (NeongrüneInternetFraktion) wird Zeitungen und Fernseher zerstören oder vielleicht darüber bloggen. Mehr dazu bald, versprochen.


Über den Author

Sein Name ist Thilo: 1988 geboren, Skateboarder, Fotograf. Googlemöger, Freiheitskämpfer, Rebell, Punk, Electroniker, Raver, Trinker, Raucher und zu 100% aus natürlichen Anbau. Alles gekrönt mit einer leichten Prise Ironie

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comment Ein Kommentar zu
“Und die Tage verstreichen.”

  • Thomas Christopher schrieb am: 05.02.2010 17:02

    hey, ich bin ganz bei deiner vision dabei – lass uns das gemeinsam mal machen, wenns denn so weit is



„Solange die dicke Frau noch singt, ist die Oper noch nicht zu Ende…“

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