Und täglich grüßt der Schwachsinn


Köln, Westbahnof

Liebe Schmierenfinke,

schade, dass es euch in unserem kleinen Land nicht gefällt. Glücklicherweise handelt es sich bei der Bundesrepublik um einen freien Staat und es wird niemand gezwungen hier zu wohnen. Also wenn wir euch so stören hab ich einen brandheißen Tipp: zischt doch wieder in euer eigenes Land ab und lasst solchen Driss doch an euren eigenen Heimat-Wänden aus. Dort trefft ihr erfahrungsgemäß auf weniger Deutsche und könnt glücklich und zufrieden eure Edding-Schönschrift verfeinern.

Ich für meinen Teil, möchte an Bahnhofswänden nämlich ausschließlich von Graffiti-Kunst überrascht werden und nicht von solch blödem Geschmiere.


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Costella ist eine kameraabhängige Canonfotografin die ihre Liebe zur Typographie auslebt. Desweiteren möchte sie mit Batman schlafen und Fledermausbabies haben oder so ähnlich.

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comment 3 Kommentare zu
“Und täglich grüßt der Schwachsinn”

  • Thilo schrieb am: 23.06.2010 19:23

    Das Geschmiere ist wirklich ein Sahnestück an Schwachsinn, vor allem weil es schon wieder geschrieben wurde ,beim ersten Mal hat sich sogar jemand die Mühe gemacht die Rechtschreibfehler rot zu unterstreichen bevor es übermalt wurde.


  • Cblicious schrieb am: 28.06.2010 00:53

    Einfach nur dumm sowas … Ich finds immer wieder scheiße :(


  • Weekly Links #26. | claudio schwarz – c.schwarz – claudioschwarz.com schrieb am: 02.07.2010 15:23

    [...] Und täglich grüsst der Schwachsinn Ein Schreiben an die Schmierfinks. [...]



„Solange die dicke Frau noch singt, ist die Oper noch nicht zu Ende…“

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