KORN – 35mm Film

Nein, ich rede weder von der Band noch vom Getränk sondern vom:

Korn oder Filmkorn (engl. Film grain) nennt man in der Fotografie die kleinsten Strukturen des entwickelten Films, die erst bei starker Vergrößerung gut sichtbar werden.
Quelle: Wikipedia

Marcus “Gesichtspensimaler” Nitschke hat seine gute Zeit investiert und für euch, von einigen legendären Filmen (Agfa Vista 400, Fuji Superia 400 & 800, Ilford HP5+, Fomapan 400, Disposable Underwater-Camera, Kodak Gold200, Kodak Portra 400, exp. Kodak Ektachrome 100 (Xpro & standard), expired Solaris 200, expired Agfa XRG200) Scans angefertigt, bereinigt und daraus wunderbare Vorlagen für Photoshop gebastelt. Diese Scans bietet er nun unter dem einfachen Namen KORN an.

Die meisten von euch werden sich nun Fragen wofür brauche ich das ? – Ganz einfach, wenn ihr eure Bilder in Lightroom bearbeitet z.B. mit den VSCO Films, habt ihr zwar ein sichtbares Korn, aber dieses ist mit irgendwelchen magischen Algorithmen von Adobe berechnet worden und entspricht nicht unbedingt dem, was der Film ursprünglich als tatsächliches Korn hatte.

Um euren Bildern also einen richtigen analogen Look und Feel zu geben müsst entsprechend noch etwas in Photoshop nacharbeiten, hier kommen die Scans von Marcus euch zur Hilfe in dem diese einfach 1:1 das Originalkorn abzeichnen.

Einfacher wäre es jedoch noch immer, wenn ihr einfach von Anfang an Analog fotografiert.

#staybrokeshootfilm

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