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Roundup 2015

Hmm ich habe mir nun in den Kopf gesetzt ein Round Up von 2015 zu schreiben. Naja fangen wir einfach mal unverfänglich an und sagen, dass 2015 wohl eines der schwierigsten Jahre für mich war. Es war ein grandioses, hartes und trauriges Jahr und vor allem ein Jahr der Veränderungen.

Eine der größten Einschnitte/Veränderungen des Jahres ist die Trennung von Caro gewesen – eins vorab wir reden, essen, trinken und lachen noch immer gemeinsam. Nicht destotrotz gewöhnt man sich natürlich über die Jahre an seinen Partner und wenn man diesen nicht im Rahmen eines großen Ärgernisses sondern als Resultat vieler kleiner Ereignisse verliert ist das umso schmerzhafter (im nachhinein). Aber das ist ja hier auch nicht das Thema und hat auch nichts auf der Bühne verloren. Traurig aber Besser als anders. Jedenfalls muss es weiter gehen, mit oder ohne Caro. Hmm wo ich gerade schon bei den negativen Dingen dieses Jahres bin hier eine kleine Auflistung:

  • Eine sehr gute Freundin von mir hat ihren Vater verloren und wurde mit bedrückenden Fragen zurückgelassen
  • Lemmy Kilmister finally found death by Death
  • Die Trennung von Caro

… ach scheiß drauf das zieht mich gerade runter und niemand will die schlechten Dinge lesen.

Die Positiven Dinge des Jahres fallen vermutlich wie jedes Jahr kürzer aus als die negativen aber es gab sie und man muss sich wie immer nur daran errinern wollen.

Fangen wir also mal an, meine neue Wohnung ist mittlerweile zu 60% eingerichtet, zu 40% Prozent fertig „gestylt“ und zu 100% meine Wohnung. Eigentlich ist die Wohnung für eine einzelne Person vollkommen überdimensioniert aber nun ja wie sagt der Kölner „Man hätt wat man hätt“.

Ich habe eine, der für mich tollsten und hübschesten Städte besucht (neben Berlin). Habe Unmengen an Gulasch und Paprikash gegessen, dazu ein paar der besten Biere meines Lebens getrunken. Budapest ist definitiv eine Reise wert solange die Stadt noch nicht Grund gentriffiziert wurde. (hier mein Reisebericht)

Die Treffen mit unserer Kölner BBQ Connection, danke für die geilen vor allem leckeren Treffen, besonderen Dank an Camillo für das Bekannt machen mit extrem interessanten Leuten. Von 0 auf ein 100 % in die BBQ Szene gerutscht und die „großen“ Köpfe der Szene kennengelernt.

Auch wenn es für Sie schwierig war dieses Jahr, Danke Babe das klingeln in den Ohren ist leider wieder da.

Der besondere Dank geht dieses Jahr aber an eine der großartigsten Nervensägen der letzten 5 Jahre, Caro.
Danke das du mich so lange ausgehalten hast, das du immer ein Ohr für die Dramaqueen in mir hattest und danke das ich dich mästen durfte.

Hier noch ein paar Bilder vom Jahr:

 

 

 

Budapest eine zwiegespaltene Stadt

Budapest ist in vielerlei Hinsicht eine Stadt mit einer gespaltenen Persönlichkeit, zum einem das offensichtliche mit Buda die bergige Seite Budapests mit den gut erhaltenen Gebäuden und den alten Thermalbädern. Pest hingegen ist flach doch keinesfalls langweilig. Die jüdische Viertel zum Beispiel floriert, überall gibt es kleine Geschäfte, Restaurants und Bars. Die Gentrifizierung greift jedoch auch hier um sich. Jede Seite hat also seinen eigenen Reiz und einen vollkommen unterschiedlichen Charme. Während unseres 5 tägigen Trips dieses Jahr konnten wir vielen Eindrücke sammeln, haben uns die Füsse blutig gelaufen, Unmengen an wahrhaft fantastischen Bier getrunken und genauso tolle Speisen gegessen.

Vorallen sollten Craftbeer Freund sich die Stadt definitiv mal anschauen, da es unheimlich viele kleine Bars dutzende nationale und internationale Biere zu vernüftigen Preisen anbieten.

Caro hat auch was zu Budapest geschrieben und noch mehr Bilder.

Folgende Orte solltet ihr definitv in Budapest besuchen:

 

Sponsored Post – Old Spice

“Weißt du, es gibt drei Arten von Menschen: die Harten, Pussies und Arschlöcher”. – Hieß es mal in einem ziemlich guten und witzigen Film.

Und nun ist auch in Deutschland die vierte Art von Mensch angekommen. Die wirklichen POWER Typen. Die Jungs, die sich mit einem 70-Jährigen Deodorant einschmieren, die Typen, die rückwärts auf einem weißen Pferd in den Sonnenaufgang reiten. Die Typen, die dem einzig wahren Anführer ihrer Art folgen! POWER! Wenn du die Typen noch nicht kennst, zu denen ich auch gehöre, dann benutzt du vermutlich noch Schokodeo. Aber wir können dir helfen. Unser Kult ist so alt und bekannt wie dein Opa! POWER! Ich garantiere dir, du hast bestimmt schon viel Werbung im Internet gesehen, doch Terry lässt deinen Kopf explodieren wenn du nicht gewappnet bist für ihn, denn er war es anfangs auch nicht.

Terry war anfangs genau wie du und ich. Er war verloren in der modernen Welt, sprühte sich Früchtedüfte unter die Arme und träumte davon zum Mond zu fliegen. Doch eines Tages wurde sein Leben von den alten und erfahrenen Seebären der Old Spice Fregatte gekapert. Terry hatte anfangs Probleme damit, sich an den Duft zu gewöhnen. Als er es dann doch probierte, stellte er schnell fest; Old Spice war nicht ohne Grund der Duft seines Vaters, Großvaters und vielen anderen reifen und erfahrenen Männern. Diese Männer hatten alle Recht gehabt, man muss nicht wie ein Früchte-Kerl riechen, sondern eher wie einer dieser Männer der verwegenen Old Spice Crew.

Denn dies war der Duft für den Mann – den Mann mit der unbeschreiblichen POWER!
Und aus dem vormals kleinen Terry wurde POWER! Terry!

Endlich kommen Terrys Abenteuer nun auch zu uns, um den falschen Düften den Garaus zu machen, die Jugend zu leiten und die POWER nach Deutschland zu bringen!

Mit freundlicher Unterstützung von Old Spice