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	<title>Hasencore &#187; Musik</title>
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	<description>Eigentlich sind wir Einhörner, aber niemanden verraten.</description>
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		<title>Sax me!</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 08:18:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PoliFunk</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Musik]]></category>
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		<description><![CDATA[Als großer Fan nahezu jeder Musik stelle ich eine zunehmende Anzahl von mir zusprechenden Instrumenten fest, die ich teilweise nicht kannte oder schlichtweg nicht mochte. Wahrscheinlich wird man einfach aufgeschlossener. Vor ein paar Jahren hätte ich mir einen Song wahrscheinlich nicht einmal angehört wenn er auf Platz 1 der Singlecharts gestanden hätte. Aber der Musikalische<a class="right" href="http://www.hasencore.de/2012/01/25/sax-me/"> <br/> ...Gib  mir den Rest...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als großer Fan nahezu jeder Musik stelle ich eine zunehmende Anzahl von mir zusprechenden Instrumenten fest, die ich teilweise nicht kannte oder schlichtweg nicht mochte. Wahrscheinlich wird man einfach aufgeschlossener. Vor ein paar Jahren hätte ich mir einen Song wahrscheinlich nicht einmal angehört wenn er auf Platz 1 der Singlecharts gestanden hätte.  Aber der Musikalische Horizont erweitert sich Jahr um Jahr oder sogar Tag für Tag. Nur einem Instrument gegenüber bin ich im höchsten Maß unaufgeschlossen.<br />
Dem Saxophon.<br />
Das stimmt nicht ganz. Dem typischen 80&#8242;s Saxophon. Ich kann es nicht ändern, aber jedes mal wenn ich es höre, bilden sich vor meinem geistigen Auge blau ausgeleuchtete Nebelschwaden, aus denen mir eine Frau entgegen schreitet. Sie trägt nichts außer einem Glas Sekt, Leoparden-Pöpms, einem neongrünen Tanga dessen Bund weit über die Hüfte reicht, den dazu passenden BH, und eine Dauerwelle. Während sie so, einen Fuß vor den anderen setztend, auf mich und meine weiße Plüsch-Couch zukommt, zieht sie lasziv an ihrer Marlboro 100, und bläst den eine so große Rauchwolke aus, dass ihre Smokey-Eyes kurz nicht zu sehen sind. Doch als sie gerade lächelnd und sinnlich „Entspann dich!“ säuselt, greife ich nach der Shotgun unter mir und schieße ihr ins Gesicht. Kurz darauf stirbt der Saxophonist im beigen Anzug mit Sonnenbrille.<br />
Nur einen Song kann ich hören ohne diese verstörende Vision.<br />
Diesen</p>
<p><a href="http://www.hasencore.de/2012/01/25/sax-me/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
 <p><a href="http://www.hasencore.de/wordpress/?flattrss_redirect&amp;id=5314&amp;md5=aa9f8acbd807d01ab6a6f5ec464508a6" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.hasencore.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>2007-2012</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 00:09:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PoliFunk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[RIP Grooveshark (Germany) Selten hat mich das Ableben einer Internetseite so unglücklich gemacht. Wir sehen uns also auf der anderen Seite wieder, mein treuester Freund und allzeit bereiter Dj.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>RIP Grooveshark (Germany)</p>
<p>Selten hat mich das Ableben einer Internetseite so unglücklich gemacht. Wir sehen uns also auf der anderen Seite wieder, mein treuester Freund und allzeit bereiter Dj.</p>
 <p><a href="http://www.hasencore.de/wordpress/?flattrss_redirect&amp;id=5187&amp;md5=1a5b0767e8c6c86a68531178760457a1" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.hasencore.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Über den Tod&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 09:25:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PoliFunk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;meines Handys Der Tag an dem mein Handy kaputt ging war für mich einer der schlimmsten des letztes Jahres. Nicht das es ein teures, technisch ausgefeiltes Handy war, mit irgendwelchen Funktionen die über das Telefonieren,Simsen und Fotografieren (was ja auch mittlerweile völlig normal ist) hinausgingen. Ich mochte es auch nicht wirklich. Es war funktional,so mehr<a class="right" href="http://www.hasencore.de/2012/01/16/uber-den-tod/"> <br/> ...Gib  mir den Rest...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;meines Handys<br />
Der Tag an dem mein Handy kaputt ging war für mich einer der schlimmsten des letztes Jahres. Nicht das es ein teures, technisch ausgefeiltes Handy war, mit irgendwelchen Funktionen die über das Telefonieren,Simsen und Fotografieren (was ja auch mittlerweile völlig normal ist) hinausgingen. Ich mochte es auch nicht wirklich. Es war funktional,so mehr oder weniger. Eigentlich eher weniger als mehr. Aber es war meines. Wenn jemand mit mir sprechen wollte und ich nicht gerade zugegen war, wählte er einfach die Nummer meines Mobiltelefons und erreichte mich (so ich ans Telefon ging). Wenn ich das Bedürfnis hatte mit einem Nicht-Anwesenden zu sprechen, so tat ich Selbiges. Ich konnte Nachrichten senden und empfangen ohne dafür meinen PC anzuschalten oder einen Brief einzuwerfen. All das war möglich mit diesem kleinen schwarzen Apparat, den ich nahezu 24 Stunden, 7 Tage die Woche in meiner Nähe getragen habe. Bis zu diesem schwarzen Sonntag.<br />
Ich spielte Fußball mit einigen Freunden und einigen die dachten sie wären meine Freunde. So wie jeden Sonntag hatte ich einen Rucksack mit Fußballschuhen, Wasserflasche und Wechselklamotten dabei. Und wie jeden Sonntag packte ich mein Handy in diesen Rucksack, teils um es vor aggressivem Zweikampf zu schützen, teils um 2 Stunden nicht erreichbar zu sein.<br />
Aber anders als sonst konnte ich meine Freundin nach einem schweißtreibendem Spiel auf dem staubigem Aschenplatz nicht anrufen, um sie darüber zu informieren dass ich jetzt Nachhause kommen würde um zu duschen und ein kaltes Bier zu trinken.<br />
Irgendeiner meiner Freunde (oder derer die glaubten es zu sein) war im Eifer des Gefechts auf meinen Rucksack getreten und hatte meinen treuen Kommunikator mit der brachialen Gewalt eines Stollen besetzten Fußtrittes zweigeteilt.<br />
Im ersten Moment war ich wütend, im zweiten auch. Im dritten Moment wurde mir klar was dies für mich bedeutete. Für die nächsten Tage wäre ich telefonisch nicht erreichbar. Ich könnte nur noch aktiv Kontakt zu Nicht-Anwesenden aufnehmen. Mir wäre es nicht mehr möglich jederzeit angerufen zu werden. Für einen jungen Menschen des 21. Jahrhunderts der reine Wahnsinn. Es war eine lange, schwere Zeit für mich.<br />
Es dauerte ganze zwei Wochen, bis ich ein neues Telefon mein Eigen nennen konnte. Ich hatte natürlich versucht frühzeitig einen Ersatz aufzutreiben, aber meine finanzielle Lage machte es mir unmöglich auch nur einen Euro auszugeben, und in meinem Bekanntenkreis waren gerade alle Zweit- und Dritttelefone verliehen, verschenkt oder verkauft worden. Um so glücklicher war ich als ich meinen neuen Taschen-Kompanion das erste mal klingeln hörte. Ich war wieder ein Teil der Welt. Nie wieder musste ich mir ein Telefon schnorren. Kein halb zerrissener Zettel mit hin geschmierten Nummern begleitete mich. Ab jetzt bimmelte und vibrierte neues Leben in meiner Hosentasche. Zu jeder Tageszeit, an jeden Ort mit genügend Netz, in jeder Situation war ich wieder erreichbar.<br />
Und erst da würde mir bewusst, welch ein Segen der Tod meines Handys für mich gewesen war.</p>
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		<title>Kühe unter Wasser</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 09:27:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PoliFunk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
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		<description><![CDATA[Was sind das doch schöne Momente, in denen Mann feststellt dass man sich solche Werte immernoch auf die Fahne schreiben kann. &#8220;Oana von uns oarbeit nit für die Polizei&#8221;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.hasencore.de/2011/12/28/kuhe-unter-wasser/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Was sind das doch schöne Momente, in denen Mann feststellt dass man sich solche Werte immernoch auf die Fahne schreiben kann. &#8220;Oana von uns oarbeit nit für die Polizei&#8221; </p>
 <p><a href="http://www.hasencore.de/wordpress/?flattrss_redirect&amp;id=5058&amp;md5=f8339a58bcbb56dc954e9cfbee198c23" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.hasencore.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Smells like &#8220;what the fuck&#8221;</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Sep 2011 11:50:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Costella</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Cover]]></category>
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		<description><![CDATA[Wir schreiben das Jahr 1991. Ich stehe unmittelbar vor meinen Einschulung, habe noch keinen wirklich eigenen Geschmack und finde einfach das gut, was meine älteren Geschwister mir vorleben. Ich weiß es zu diesem Zeitpunkt einfach noch nicht besser. Und deshalb dauert es auch noch einige Jahre, bis meine Ohren für sich herausgefunden haben, was gut<a class="right" href="http://www.hasencore.de/2011/09/18/smells-like-what-the-fuck/"> <br/> ...Gib  mir den Rest...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.hasencore.de/2011/09/18/smells-like-what-the-fuck/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Wir schreiben das Jahr 1991. Ich stehe unmittelbar vor meinen Einschulung, habe noch keinen wirklich eigenen Geschmack und finde einfach das gut, was meine älteren Geschwister mir vorleben. Ich weiß es zu diesem Zeitpunkt einfach noch nicht besser. Und deshalb dauert es auch noch einige Jahre, bis meine Ohren für sich herausgefunden haben, was gut klingt und was für sie absolutes Ohrensausen verursacht. </p>
<p>Zu dieser Zeit erscheint ein Rockalbum, dass seines gleichen sucht. Nirvana schmeißen <a href="http://www.amazon.de/Nevermind-Nirvana/dp/B000003TA4/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#038;qid=1316345660&#038;sr=8-1" title=""Nevermind"">Nevermind</a> auf den Markt und lösen mit ca. 50 Minuten Spielzeit einen musikalischen Machtwechsel in den Charts aus. 12 Tracks einer scheinbar unspektakulären Band aus Seattle, die mit ihrer Platte eine Stilrichtung aus den Angeln hebt und bis heute damit ungeschlagen ist. </p>
<p>Es dauert schlappe neun Jahre, bis mir klar wird, was da eigentlich passiert ist. Ich bin 14 und finde so langsam meinen eigenen Geschmack, stoße dabei durch einen Musiksender namens VIVA II auf Musik, die es vorher dank Plastik-Pop und dem &#8220;gut-finden-Gruppenzwang&#8221; kaum zu mir geschafft hat.  Schrammelige Gitarren, wütender Gesang. Meine Eltern nannten es schlichtweg &#8220;Krach&#8221;, ich, den &#8220;Beginn eines neuen Lebensabschnittes&#8221;. Nevermind lehrte mich, dass es völlig ok ist, auf den Putz hauen zu wollen, zu rebellieren und mit seiner Meinung auch mal alleine da zu stehen. &#8220;I&#8217;m so ugly, that&#8217;s okay cause so are you&#8221;. </p>
<p>Um so grusliger ist nun für mich, dass sich nun 20 Jahre nach erscheinen der Platte, die Musikwelt mit Tributes des Albums auf den Markt schwemmt. Egal ob es das <a href="http://www.spin.com/" title="Spin Magazin">Spin Magazin</a> oder der hierzulande bekanntere <a href="http://www.musikexpress.de/" title="Musikexpress">Musikexpess</a> ist &#8211; aus allen Löchern kriechen Künstler aller Genres, die nun ihren Beitrag zum Verfall eines sicherlich überhypten, aber dennoch guten Albums, leisten.</p>
<p>Da sehe ich Mando Diao, Bonaparte, Selig, Scott Matthew, William Fitzsimmons, EMA, oder auch Thees Uhlmann, die sich die Ehre geben einen Track der Platte neu einzuspielen und ich frage mich: Ist das euer ernst?<br />
Auf ihre Art sind diese Künstler ja sicherlich gut und schön, aber: Warum das Werk eines anderen verpfuschen? So ziemlich jeder Track klingt lächerlich und falsch.</p>
<p>Dies soll keine allgemeine Verteufelung von Coverversionen sein! Nirvana haben sich ebenfalls bei anderen Künstlern bedient (nicht zuletzt beim Großmeistern der Musik <a href="http://www.timsah.com/Nirvana-The-man-who-sold-the-world/Z0Pr0QFmDOs" title="David Bowie">David Bowie</a> und <a href="http://www.timsah.com/Nirvana-Unplugged-Where-Did-You-Sleep-Last-Night/ZrMQrPqccnA" title="Leonard Cohen">Leonard Cohen</a>), Johnny Cash hat <a href="http://www.youtube.com/watch?v=o22eIJDtKho" title="Hurt">Hurt</a> von den Nine-Inch-Nails wunderbar neu vertont, die Cardigans haben <a href="http://vlog.xuite.net/play/QTFxT1ZxLTI1NTI5NjEuZmx2" title=""Das Model"">&#8220;Das Model&#8221;</a> von Kraftwerk in ihrem Reportoire und die Leftover Cuties haben mir gezeigt, dass <a href="http://www.youtube.com/watch?v=kapcpOG8TkQ" title="Songs von Lady Gaga, in einer anderen Version">Songs von Lady Gaga in einer anderen Version</a> durchaus in meinem Ohren gut klingen. (Um nur einige zu nennen und hier kein bodenloses Fass aufzumachen.)</p>
<p>Im Fall des Nevermind-Tributes jedoch hätte die Musikwelt auch ohne ganz gut weiter leben können. Ich meine, reicht es denn nicht, was ich aus Songs morgens unter der Dusche mache, wenn ich sie aus vollster Brust bis ans Ende meiner vier Wände gröhle? Dort, wo es niemand ausser mir mitbekommt?</p>
 <p><a href="http://www.hasencore.de/wordpress/?flattrss_redirect&amp;id=4586&amp;md5=6a612d2da63f478ec576376f06c0a4c7" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.hasencore.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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