WTF

Es ist doch unfassbar. Da zieht ein junges Mädel von Zuhause aus, weil sich die Mutter den ganzen lieben langen Tag Speed in die Nase Haut, wenn sie ihre Tochter nicht gerade psychisch fertig macht, schlägt, oder rauswirft.  Das Jugendamt reagiert nicht. Das Mädel zieht also zu einer älteren Freundin, und lebt bei ihr das erste Mal seit Jahren eine ruhiges, stressfreies, strukturiertes Leben. Die Mutter versucht nichts desto trotz sie zurück zu holen, um weiter Einfluß auf sie zu nehmen, und ihr das Leben zu vermiesen, weil sie es auch nicht besser hat. Das Jugendamt unterstützt die Mutter dabei.

Schlussendlich  einigen sich Mutter, Tochter und Jugendamt darauf, dass die Tochter bei der Freundin bleiben kann. Die Mutter bezieht aber weiter die Stütze der Arge für die Tochter, sowie das Kindergeld, und verpeppt, versäuft, und verkifft es den lieben langen Tag, während die Tochter und die Freundin nur schwierig über die Runde kommen. Das Jugendamt reagiert in keiner weise. Das ist also ein Sozialstaat?

Junge, Junge… Da möchte man einige Arschtritte verteilen, oder?


Schwäbisch für Anfänger: Zeit zom Moschda

Sodele, auch wenn manche Schwaben vielleicht unbeliebt sind, ich hoffe jetzt mal dass ich diesen Ruf aufbessern kann. Und denkt immer daran, es gibt auch Schwäbische Berühmtheiten. Es gibt schliesslich Jogi Löw oder Jürgen Klinsmann.

In den Kommentaren wurde ich darauf hingewiesen, doch mal ein bisschen was schwäbisches springen zu lassen. Das versuche ich.

Doch bevor wir beim nächsten mal mit Lektion 1 loslegen, erst mal was zum einstimmen. Ich wünsche euch viel Glück! Brecht euch ja nicht die Zunge :)

D´ Kardoffla faulet schao em Kär - ond s` Moschdfass isch ao faschd gao lär.

`S wär an dr Zeit, deeg i em Schdilla - so langsam s` Fässle nochzomfilla.

Nix goohd ieber an Gruag Moschd - weil er schmeggd ond et viel koschd.

Ond des send doch -Potz Sabbermend !-  fir d` Schwooba schao gnuag Argumend.

Ganz aone Moschd wär so a Duurschd - wia d` Schlachtbladd aone d` Leabrwuurschd.

Dromm gilts jetzt Moschd zom broduziira - mit Saft vo Epfel ond aus Biira.

Ond geits koi Obschd - no isch domm gloffa - no hoschd dein Moschd am schnellschda gsoffa !

Es koschded dann viel Geld mitunder - drengd ma ersatzweis Schbädburgunder.

From da Büro in da Homebüro

Photo by Hasisi

Verdammt, zur Zeit ist es wirklich stressig bei mir. Designcamp ganz gut überstanden, das einzige was mir nur fehlte waren die ganzen Spacken die sich angemeldet haben aber dann weder abgesagt haben, noch erschienen sind. Idioten. Ansonsten habe ich kaum Zeit, das Berufsleben geht weiter und muss am weitergehen gehalten werden, dass bedeutet Excel und Word sind zurzeit meine zwei besten Freundinnen, die Pussys. Schlaf fehlt mir grundsätzlich auch. Morgen wird sich die Keynote vom Steve im Hallmackenreuther angeguckt und danach weiß ich auch was ich mir am Samstag kaufen werde… Macbook ich komme.

Najut ich bin dann mal wieder weg zu meinen beiden Freundinnen. Übrigens wer wirklich gute Vorlagen/Tipps und sowas für Bewerbungen und Lebensläufe hat immer her damit, meldet euch in den Kommentaren. Vielen Dank.


Blutfurz

Eine Freundin von mir, die in Feiburg lebt erzählte mir von einer dortigen Disse. Da gibt es bis 12 Uhr nur Einlass für Frauen. Und Freibier/ Sekt. Ab 12 uhr dürfen da auch Männer rein. Kein Scheiß jetzt.

Sie Hat nicht verstanden das ich diese Geschäftsidee echt ziemlich krass finde. Ich würde den Laden ja Blutfurz nennen…


Und was macht eigentlich das Känguru hier?

Marc Uwe Kling seines Zeichens ist ein deutscher Liedermacher, Autor und Kabarettist sagt mir Wikipedia. Marc ist aber vor allem ein ziemlich bekloppter Kerl, schreibt da einfach mal eine Radioserie über sich und ein Känguru. EIN KÄNGURU!!!. Jedenfalls teilt der gute Marc sich mit seinem kommunistischen Nirvafanboy-Känguru eine Wohnung und auch sonst so ziemlich alles in seinem Leben. Das buch ist in kurze Texte aufgeteilt, bringt einen eigentlich immer zum Lachen und die Geschichten sind immer genau so lange wie ich auf dem Klo brauch. Also dieses Buch ist einfach nur perfekt als Klolektüre, wenn mal kein Bauhaus oder Conrad Katalog da rum liegt. Es handelt sich aber auch hier nur um den Kurzen Schiss, würde Bukowski schreiben, wenn er nicht schon vermodert wäre. Wobei Alkohol konserviert doch ? Für den großen Schiss lohnt sich aber auch Bukowski meist nicht.

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I would do anything for snuff!

Manche Dinge sind einfach. Manche Dinge sind Scheiße. Manche sind beides.

Einfach ist es, zu checken dass man mit 16, ohne Geld und ohne Plan eine wesentlich geilere Party gefeiert hat, weil man naiver, dreister, und anspruchsloser war.

Scheiße ist es, zu checken dass man knapp 10 Jahre später nicht mehr Freiheiten,  Zeit und  n Strandhaus auf Jamaica hat.

Einfach Scheiße ist es, mit Mitte 20 der älteste auf dem Punk Rock Konzert im Jugendzentrum zu sein, und hackenstramm um ein Uhr nachts Nachhause zu stiefeln,  um am Samstag pünklich auf Arbeit zu sein, damit man die Miete für sein 30 m² Appartement zahlen kann.

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Fazit/ Alternative:

Auf alles Scheißen, Sachen packen und auf nach Trenchtown! Und da als obdachloser Punk leben…

Jap, das hat wirklich gar nichts mit der Überschrift zu tun…

HEIL TINKY WINKY!!!!


Achtung, Wild!

Was sollte man definitiv nicht tun, wenn man bei McDoof einen McChicken mit vieeel Mayo, Pommes und danach noch einen 9er ChickenNuggets verspeist ? RICHTIG! Keinen Jägermeister trinken.

Zu spät. Den hab ich dringend gebraucht. Als Verdauungsschnäpsle.
Die Moral: Ich bin wild. Wild im Reihern.

Shit happens.

Photo by deviantart


#dcc10 – Design Camp Cologne

Ach übrigens bevor ich ganz vergesse, warum ich dieses Wochenende für nichts und niemanden zeit habe. Ich freu mich schon auf die Veranstaltung und hoffe ein paar alt bekannte Gesichter wiederzusehen, aber natürlich auch neue interessante Menschen zu treffen. DCC10@mixxt.de



„Solange die dicke Frau noch singt, ist die Oper noch nicht zu Ende…“

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