Heute schon eine geklebt gekriegt?

TapeArt – Stella & Rex & Jurij Lozic from Multipraktik on Vimeo.

Laut meinem Vater, MacGyver und vermutlich auch Chuck Norris gibt es 3 Dinge, die man immer bei sich haben sollte, um in der Welt überleben zu können: Ein Taschenmesser, Streichhölzer und Klebeband. Es ist egal wie ihr es nennt: Malerkrepp, Tesa, Duct,- Gaffa- oder Panzertape. Wenn ihr mindestens eine Rolle, von den mittlerweile über 900 verschiedenen Arten, davon im Gepäck habt, kann euch niemand mehr etwas. Es gibt vermutlich hundert tausende Situationen, in denen euch das Klebeband das Leben vereinfacht. Zum Beispiel wenn ihr unliebsamen Gesprächspartnern einfach den Mund zuklebt, weil ihr deren Müll nicht mehr hören könnt. Oder eure kleinen, nervigen Geschwister an einem Laternenpfahl dingfest macht. Oder ihr euch eure Umgebung oder gleich die ganze seine Stadt verschönert. Alles Dank des Klebematerials gar kein Problem mehr. Letzteres sieht man übrigens in Großstädten an Hand von Tapeart immer öfter, auch wenn die Kunstart noch lang nicht so verbreitet ist wie die Graffiti Szene.

Der oben gezeigte Clip zeigt zwar eigentlich eine Werbekampagne für einen slowenischen Mobilfunkanbieter, die Darbietung macht aber trotzdem Bock auf mehr von der Klebekunst. Einer der größten deutschen Vertreter der Szene ist El Bocho, der 2009 innerhalb von 10 Tagen in Berlin das weltweit größte Tapebild aus knapp 15 kg Bändern an eine Hauswand haute. Ein beherzter Klick und Blick in seine Tape Galerie lohnt!

Between Yellow Lines – Mädchenlongboarding

Ach wie schön, Mädchen die Longboarden oder Skateboarden waren für mich immer schon ganz besondere Exemplare, die man einfach schon von Natur aus toll finden musste. Mit Dancer-Longboards hab ich mich noch nie auseinander gesetzt, aber was das Mädel da macht sieht schon nett aus und überhaupt bringt das Video genau die Stimmung zum Wirken die Longboarding auf mich hat – pure Entspannung.

Ugmonk – Typoshirts

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Ugmonk » Lookbook 2 620x414 Ugmonk   Typoshirts

Ugmonk » Lookbook 1 620x415 Ugmonk   Typoshirts

It all started with a simple idea – design fresh high-quality unique items. Just one month after I had graduated college, married my high-school sweetheart, moved to Burlington, VT, and started a full-time design job, I found myself brainstorming about launching my own brand centered around my love for typography and minimal design.

Ugmonk ist eine amerikanische T-Shirt Druckerei, die sich auf typographische Shirts spezialisiert haben und von denen (vorausgesetzt ich hätte das Geld) auf Anhieb den kompletten Webstore leerkaufen könnte.

Dick was auf die Ohren

“Links ein Baum. Rechts ein Baum. Links ein Vogel. Rechts ein Vogel. Welcher Vogel fliegt zuerst?”

Diese Frage stellten London Nebel bei ihrem Konzert vor ein paar Tagen an uns, das Publikum. Was das bedeuten soll? Wer weiß das schon. Aber nicht ganz eindeutig und nicht komplett in eine Schublade einsortierbar zu sein, dass passt zu den Jungs, Nasty Fingers (Prod./DJ) und Dondan (Prod./MC), von London Nebel. Denn die Musik die sie ihren Zuhörern in die Gehörgänge ballern ist auch nicht einfach nur einem Genre zuzuordnen. Die Beats sind mehrheitlich aus dem Dubstep bereich (hier mal reinhören) und werden untermalt mit deutschen Raptexten. Abgerundet wird das ganze bei Live Auftritten durch Beatbox einlagen vom dritten Mann im Team: Bender. Da ist also fast für jeden was dabei!

Neugierig geworden? Zurecht!! Wenn London Nebel sich also demnächst mal in eurer Stadt rumtreiben schaut vorbei. Euch erwartet eine energiegeladene Show bei der ihr sicher euren Spaß haben werdet (die Jungs auf der Bühne haben ihn jedenfalls) und in der Zwischenzeit könnt ihr ja mal durch ihre Youtube Videos stöbern und den auf Soundcloud hinterlegten Tracks lauschen.

0 Dick was auf die Ohren

The Dark Side Of Life

IF6M8296 The Dark Side Of Life

Vor einigen Tagen saß ich mit Thilo beim Essen und Ideenaustausch für ein Projekt zusammen und wie immer, wenn wir mit unseren Macbooks zusammen sitzen, kommt irgendwann der Punkt, an dem wir iTunes und youtube hochfahren und uns Videos und neue Musik zeigen.

Und immer wenn wir dieses Unterhaltungslevel erreichen, kommt Thilo zu dem Entschluss, dass ich ja “mehr so ruhiges Zeugs höre.” Zum Teil stimmt das, und wirft man einen Blick in meine Last.fm Liste lässt sich an der Behauptung auch nicht so schnell rütteln. Aber das war nicht immer so. Wenn ich so zurück denke, habe ich in meiner pubertären Rebellionsphase, zumindest was die Musik angeht, ordentlich auf die Kacke gehauen. Weiterlesen »

Blut Schweiß Scheiß Kotze

Bei dem Post von Dennis gestern Abend musste ich automatisch an diesen alten Kracher von Olli Banjo denken.


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