Winter in Yosemite

Schön nicht wahr, aber den Sommer mag ich trotzdem lieber.

Montags…

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Schmutzige Geschichten und wunderschönes für deine Augen.

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Wer sagt es denn ? Endlich wieder Brüste bei Hasencore! Kein Musikvideo, kein noch so ergreifender Text kann das Herzen des geneigten Hasencoreleser/in so erwärmen wie Brüste, nackte Brüste in Bits und Bytes dank der digitalen Fotografie gebannt. Falls es euch nicht gefällt ist das mir auch scheißegal, denn ich habe mir für dieses Jahr vorgenommen meine Leser öfters mal zu beschimpfen – macht der @UARRR schließlich auch. Ihr Blödis.

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Der Anruf

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Untitled by colourcritique, on Flickr

Das Schicksal hat einen komischen Humor. Da lebst du von Tag zu Tag, hast einen alltäglichen Rhythmus im Leben. Montag bis Freitag Arbeiten und am Wochenende entspannen oder Steil gehen. Doch kann kommt ein Anruf und reißt dich aus deinem täglichen Trott raus, ein Anruf der dich wieder vollkommen verwirrt, denn du hättest nie mit diesem Anruf gerechnet. Alles lief bei dir seinen Gang, es gab keine Zweifel an dem was du tust und was du denkst. Doch dann kam dieser eine Anruf, der dein Leben wieder einmal komplett umgekrempelt.

Hast du in deiner Vergangenheit alles richtig gemacht ? – Sicherlich nicht, doch du bist damit klar gekommen, du musstest damit klarkommen. Doch kaum ist das 30 sekündige Telefonat zu Ende und du hast aufgelegt, fängt es wieder an. Dieses komische Gefühl in deiner Magengrube, dieser Schmerz tief in deiner Brust, die Zigarette in deiner Hand ist abgebrannt ohne das du es bemerkt hast. Du gehst vom Balkon wieder rein, setzt dich auf deinen Couch schließt die Augen und bist auf einmal weit weg. Zurück in der Vergangenheit ohne Dr. Emmett L. Brown. Du fliegst in diesen Sekunden über eine andere Stadt, über Orte die dir bekannt sind – doch kannst du Sie nicht fassen, sie ziehen vorbei wie die letzten dreieinhalb Jahre in deinem Leben.

Die Entscheidung hatte Sie dir damals abgenommen, du hast die Entscheidung nie für endgültig erachtet. Die bösen Geister der Vergangenheit wurden reaktiviert, hättest du nicht diesen Anonymen Anrufer angenommen wie du es sonst auch immer tust. Auf einmal ertönt die A-Team Melodie während du durch die Gassen dieser Stadt fliegst. Ich öffne die Augen, stelle fest das ich nackt bin. Ich liege in einem Bett stelle fest, dass mein Handy klingelt, der Wecker. Stehe auf, setze mich auf die Bettkante und realisiere, dass es 6:45 Uhr an einem Mittwoch morgen ist und ich zur Arbeit gehen sollte.

Wir wollen Groupies oder einfach nur Freunde #hasencore #fassbier

fassbier 620x429 Wir wollen Groupies oder einfach nur Freunde #hasencore #fassbier

Heute Abend treffen wir uns das Erste Mal offiziell unter der hasencorischen Flagge und werden unmögliche Mengen Bier trinken und bei Twitter das Ganze als ein Redaktionstreffen tarnen (machen die Professionellen ja auch so). Da wir jedoch ungern alleine mit uns selbst sind, laden wir euch gerne dazu ein. Falls Ihr also unsere Groupies seid uns Bier ausgeben wollt  oder Ihr uns einfach nur mal so kennenlernen möchtet laden wir euch gerne dazu ein euch heute Abend im Grünfeld in Köln einzufinden und mit uns das ein oder andere Bier zu trinken. Wir freuen uns schon auf euer zahlreiches Erscheinen. Wenn keiner kommt ist’s uns auch egal, denn wir haben ja noch immer uns.

Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm

Ja, der Titel ist trügerisch. Wo der Großteil der Hasencore Crew doch bekannte Fans der Produkte aus Kalifornien sind, haben die nachfolgenden Zeilen aber rein gar nichts mit dem Universum des Steve Jobs oder angebissenen Äpfeln zu tun. Aber um trügerisches geht es hier im Artikel. Und zwar um das britische Science-Fiction-Drama “Moon” von Duncan Jones. In dem Streifen spielt Sam Rockwell einen Astronauten, der alleine auf dem Mond stationiert ist und nach 3 Jahren Aufenthalt auf dem Erdtrabanten seiner Rückkehr zur Erde entgegen sieht. Denn ausser ein paar gelegentlichen Gesprächen mit der Heimat und seinem Computer Gerty (Kevin Spacey), gleicht die Zeit im Weltall eher einer Einzelhaft, als einem spannenden Abenteuer. Doch ganz so einfach wie er sich das mit seiner baldigen Rückreise vorgestellt hat, ist es dann doch nicht, denn er findet bei einem Ausseneinsatz einen schwer verletzten Astronauten, der genauso aussieht wie er…

Eine Zusammenfassung von kino-zeit.de beschreibt den Film besser, als alle anderen Rezessionen die ich bereits darüber gelesen habe, und um ein vielfaches treffender, als ich es könnte: “Während derzeit futuristische Ballerorgien wie Transformers – Die Rache die Leinwände beherrschen, bildet Moon den wohl größtmöglichen Gegenpol innerhalb des Genres Science Fiction. Mit einer Minimalbesetzung, der treibenden Musik von Clint Mansell und einer ausgeklügelten Geschichte, die ihren Schwerpunkt auf die psychologischen Aspekte der Einsamkeit und Isolation sowie auf einen teuflischen Twist legt, der dem Ganzen eine zutiefst philosophische Dimension gibt, treibt Duncan Jones seinen Film behutsam voran und bleibt doch spannend bis zuletzt.”

Aber was hat die Überschrift mit einem Weltraumabenteuer zu tun? Ganz einfach, wenn man weiß, wessen DNA-Teile Regisseur Duncan Jones in sich trägt. Denn er ist der Sohn von keinem geringeren als Mastermind David Bowie! Für alle, bei denen es jetzt noch nicht klick gemacht hat: Bowie, der u.a. in “The Man Who Fell On Earth” (1976) als Ausserirdischer auftrat, veröffentlichte 1969 ein Album namens “Space Odditiy“, in dessen Hauptsong, (ebenfalls betitelt wie das Album) Astronaut “Major Tom” mit seinem Raumschiff auf dem Weg ins Weltall ist und immer wieder den Funkkontakt zur Station verliert.

41 Jahre nach Bowies musikalischer Reise in die unendlichen Weiten, bringt sein Nachkömmling ein wirklich sehenswertes Science Fiction Abenteuer auf die Leinwand. Wie gesagt, der Apfel fällt nicht weit vom Stamm.


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