“Läuft es jetzt vorwärts? Oder rückwärts? Läuft es überhaupt?” waren meine ersten Eindrücke als ich Interpols “The Heinrich Maneuver” zum ersten Mal gesehen habe. Allein schon für den Titel liebe ich die Band ja. Für den akustischen Inhalt natürlich noch mehr. Das Video ist dann nur noch das visuelle i-Tüpfelchen.
Das erste Mal, dass meine Hörmuschel über Herren aus New York gestolpert ist, war vermutlich als Paul Banks mit depressiver Stimme von “Six Feet Under”-Soundtrack wirre Sätze in einem Song namens “Directions” sagte. Nach einem erstem “Was war denn das?”-Eindruck habe ich festgestellt, dass da bereits zwei silberene Tonträger von der Truppe um Mr. Banks gab. Es hat nicht viele Tracks gebraucht und es war um mich geschehen. Ganz gleich ob sie vom polnischen Metzger mit seinen 16 Messern (“Roland”) oder über Stella, die notorisch depressiv ist (“Stella was a diver and she was always down”), singen, ob sie Rosmarys Baby in dem Song “Evil” elegant verpacken oder Leif Erikson mit einem Titel huldigen. Interpol haben bei mir einen zurecht verdienten Platz in meiner persönlichen Top10 Hitliste, was hörenswerte Bands angeht. Seit Jahren sind die vier New Yorker von sämtlichen meiner bisher verschlissenen mp3 Player, nicht wegzudenken. Dazu liefern sie auch noch schicke Videos. Wie das oben.
Dass Mr. Banks nebenbei auch noch ein fantastisches Soloalbum via seinem alter Ego Julian Plenti veröffentlichte, soll hier für nichtkundige natürlich nicht verschwiegen werden. “Julian Plenti is…Skyscraper” heisst die Scheibe, in der sich angeblich der echte Paul Banks wiederspiegeln soll. Ein riesiger Unterschied zur seiner hautberuflichen Band ist nicht zu hören, aber wen stört das schon? Ein guter Künstler bleibt er so oder so.
[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=XsD3oV0fMCI[/youtube]
"Läuft es jetzt vorwärts? Oder rückwärts? Läuft es überhaupt?" waren meine ersten Eindrücke als ich Interpols "The Heinrich Maneuver" zum ersten Mal gesehen habe. Allein schon für den Titel liebe ich die Band ja. Für den akustischen Inhalt natürlich noch mehr. Das Video ist dann nur noch das visuelle i-Tüpfelchen.
Das erste Mal, dass meine Hörmuschel über Herren aus New York gestolpert ist, war vermutlich als Paul Banks mit depressiver Stimme von "Six Feet Under"-Soundtrack wirre Sätze in einem Song namens "Directions" sagte. Nach einem erstem "Was war denn das?"-Eindruck habe ich festgestellt, dass da bereits zwei silberene Tonträger von der Truppe um Mr. Banks gab. Es hat nicht viele Tracks gebraucht und es war um mich geschehen. Ganz gleich ob sie vom polnischen Metzger mit seinen 16 Messern ("Roland") oder über Stella, die notorisch depressiv ist ("Stella was a diver and she was always down"), singen, ob sie Rosmarys Baby in dem Song "Evil" elegant verpacken oder Leif Erikson mit einem Titel huldigen. Interpol haben bei mir einen zurecht verdienten Platz in meiner persönlichen Top10 Hitliste, was hörenswerte Bands angeht. Seit Jahren sind die vier New Yorker von sämtlichen meiner bisher verschlissenen mp3 Player, nicht wegzudenken. Dazu liefern sie auch noch schicke Videos. Wie das oben.
Dass Mr. Banks nebenbei auch noch ein fantastisches Soloalbum via seinem alter Ego Julian Plenti veröffentlichte, soll hier für nichtkundige natürlich nicht verschwiegen werden. "Julian Plenti is...Skyscraper" heisst die Scheibe, in der sich angeblich der echte Paul Banks wiederspiegeln soll. Ein riesiger Unterschied zur seiner hautberuflichen Band ist nicht zu hören, aber wen stört das schon? Ein guter Künstler bleibt er so oder so.