“Love is like war easy to start difficult to end and impossible to forget”
Manchmal ist es so zwei Menschen müssen sich trennen, denn gemeinsam können sie den Weg der vor ihnen liegt nicht beschreiten. Musik hat mir in diesen Tage immer wieder geholfen oder auch geschadet. “Drüber hinweg kommen” wollte ich, bis ich gemerkt habe das ich es nicht kann. Bei jeder Person mit der ich Teile meines Lebens geteilt habe die ich “geliebt” habe, bleibt für immer ein Teil von mir. Ähnlich wie die Borg die Menschen in Startrek assimilieren. Heute möchte ich deshalb meine persönliche Trennungsplaylist vorstellen, nicht weil ich gerade selbst in sowas stecke (im Gegenteil ich schwebe auf Wolke 385) sondern weil ich euch einfach sagen möchte:
“Du bist mir sowas von egal, nur gibt es hier welche, die kannten das auch mal. Nur gibt es hier welche, die kannten das auch mal, nur gibt es hier einen, der kannte das auch. Und wünscht Glück”
Die Tracks sind wahllos angeordnet fangen wir mit dem “harten” Zeugs an:
Prinz Pi – Du Hure
Prinz Pi – Du Hure 2009 (Elfenbeinturm)
Kettcar – Balkon gegenüber
The Streets – Love you more
Kettcar -Balu
Joint Venture – Scheiß auf deine Ex
The Streets – Dry your Eyes
Bei dem letzten Lied fange ich heute noch an zu knatschen – Griechenland ’08 und wenn ich genug Kommentare bei diesem Beitrag bekomme werde ich euch noch die Geschichte dazu erzählen warum ich bei dem Song bis heute Pipi in den Augen habe.