Wiedervereinigung, Hip Hop und noch mehr Zeug was niemand wissen will.

Dieses Wochenende ist das Thema  Wiedervereinigung ganz groß, im Fernsehen sehen wir tausende an Dokus über Deutschland neuste Geschichte. Ich bin 88 geboren habe nicht von dem mitbekommen und fühle mich oftmals in Deutschland deplatziert. Wir zerstören kulturelle Inhalte, beschneiden uns selbst und die Zukunft dank der Politik immer mehr von einer Gemeinsamkeit. Manches uffert dann in daran aus das Populisten wie ein Herr Sarazin mehr Zuhörer finden als sie jemals sonst bekommen hätten. Und dann kommt Harris und der Hip Hop ins Spiel und sagt als ein “Ausländer” genau das was ich mir bei den meisten Menschen die über Deutschland oder wegen Deutschland unzufrieden sind denke.
0 Wiedervereinigung, Hip Hop und noch mehr Zeug was niemand wissen will.
Kurz nachdem ich dieses Video heute im Netz gefunden hatte, las ich auf Spreeblick über eine Dokumentation über die realen Berliner Rapper, die beiden Rapper Colos und Liquid Walker erzählen über ihre Gedanken. Liquid sinniert, zwischenzeitlich über die stattfindende Gentrifizierung in Berlin und Colos erzählt aus seinem Leben und die Entlastung welche ihm Hip Hop gibt. Hip Hop kommt von der Straße, was jedoch nicht heißt das Hip Hop immer nur Gangsta ist oder sein will. Hip Hop ist das Leben verpackt in 16 Takten.

I’m a poor lonesome Cowboy

0 Im a poor lonesome CowboyMein bester Kumpel war zu Besuch. Wir rauchten ein paar Joints, und schliefen mangels Platz in einem Bett. Nachdem ich ihn im Halbschlaf mehrfach für meine Freundin hielt und versuchte mit ihm zu kuscheln schlief ich ein. Ich hatte einen Traum.
In diesem Traum ritt ich auf einem wunderschönen Schimmel durch die Wüste, hatte einen staubigen Mantel, ziemlich coole Stiefel und einen geilen Hut an und hielt nur an um coole Sprüche abzulassen oder Kaffee, Speck und Bohnen zu mir zu nehmen. Niemand schoß so schnell, keiner vertrug soviel Whisky, nirgend verstand sich jemand so gut darauf die bösen ab zu knallen, Nutten aufzureißen, beim Sonnenuntergang in den Westen zu reiten wie ich. Die Siedler liebten mich, die Indianer respektierten mich, die kriminellen Großrancher fürchteten mich. Ich war mit dem Präsidenten per du und trotzdem ein Mann des Volkes.
Doch dann zogen dunkle Wolken auf und bedeckten den strahlenden Horizont. Ich sah mich um und stellte fest dass alle Büffel tot und die Indianer vertrieben waren. Für jeden Typen den ich abknallte mußte ich einen Berg Formulare ausfüllen. Ich mußte mir nen 400€ Job holen, weil man mich nicht mehr aus purer Dankbarkeit für meine guten Taten bezahlte, und weil ich keine Versicherung hatte fielen mir die Zähne aus und ich bekam Darmkrebs wegen der Raucherei und der einseitigen Ernährung. Mein treues Pferd wurde gepfändet ebenso wie mein Colt und ehe ich mich versah streifte ich als Obdachloser durch die Städte die einst noch Wüste waren. Einzig der Whisky blieb mir und immer noch trinkt keiner ihn so schnell wie ich. Wenn ich Gitarre spielte hörten sie mir manchmal zu, aber wenn ich den Leuten meine Geschichte erzählte schlugen sie mich, lachten mich aus oder Spuckten mich an…
Als ich erwachte begriff ich dass Cowboy sein doch nicht so cool ist wie ich immer dachte…

Prost.

Mehr brauche ich nicht mehr.

theclicker Mehr brauche ich nicht mehr.

Wenn ich mit dem Ding jetzt noch telefonieren könnte, dann brauche ich wirklich nix mehr im Leben, auch toll wäre einfach wenn man ein Case fürs iPhone bastelt wo man einen Flaschenöffner und ein Feuerzeug einbaut. Aber wir wollen realistisch bleiben. Meine Weltherrschaft rückt mit diesen kleinen Helferlein immer näher.

via. ThinkBigChief

Last Day Dream

Es braucht nicht zwingend viel um großartige Unterhaltung abzuliefern. Das Video von Chris Milk erzählt in grade mal 50 Sekunden die wichtigsten Stationen eines Lebens und das ohne großen Aufwand. Um so etwas zu realisieren benötigt es neben der Idee, bloß eine EOS 5D MarkII und ein Lensbaby Objektiv.

Aber nicht, dass man nun denkt, der Schöpfer des Videos begnügt sich damit nur mit einfachen Mitteln sehenswerte Sequenzen zu zaubern. Nein, der gute Mann hat auch ein fantastisches Johnny Cash Projekt ins Leben gerufen, dass man meiner Meinung nach mal gesehen haben muss!

Resumé Photocamp – So wars diesmal.

14 Photos gemacht, gefühlte halbe Stunde mit @stylespion gequatscht, Rückenschmerzen die meiste Zeit, kein Kaffee, 2 Session gesehen wovon nur eine interessant war. Hohe No-Show Quote (gefühlt).

Nächstes Jahr ohne mich. Mehr möchte ich darüber nicht mehr sagen…


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