Schreiben.
Write to live.
Schreiben befreit mich aus meinem Gefängnis, welches ich mir selbst aufgebaut habe. Ich bin ein trauriger Mensch, der oft nicht weiß was er überhaupt will. Hasencore war und ist für mich eine Freiheit die ich nicht aufgeben möchte. Zur Zeit befinde ich mich auf einem Scheideweg, soll ich mit Hasencore aufhören? Ist es für meine weitere Karriere hilfreich oder zerstöre ich mir Chancen mit Hasencore? Ich habe schon öfters im Rahmen der Netzkulturdebatten darüber nachgedacht, ob ich mit Hasencore nicht zu extrem erscheine für den einen oder anderen. Ich selbst habe hier eine Grenze in letzter Zeit überschritten, ich habe Menschen verletzt mit meinen Texten. Ich habe die Menschen die mich lieben verletzt, dass tut mir Leid, doch kann ich die Vergangenheit nicht ändern doch bestimmt kann ich die Zukunft beeinflussen. Hasencore ist für mich mein Ventil, die Gewisse Anonymität die ich hier hatte, habe ich ausgenutzt, ich konnte mich hier abregen – Kurzschlussreaktionen die nicht sein mussten. Mittlerweile kennen mich viele von euch die hier diese Zeilen lesen persönlich, vielleicht zu persönlich. Demnächst werde ich mir zweimal überlegen was ich hier schreiben werde, doch ich werde weiterschreiben. Es ist mein Ventil. Vielen Dank, dass ihr mich begleitet doch man sollte aufhören wenn es am schönsten ist. Ich bin mal weg, das Leben muss wieder repariert und neu gebootet werden.
Nicht viel
Gibt es zurzeit für mich zum Schreiben. Ich bin verknallt, aber darüber werde ich jetzt nichts schreiben vielleicht morgen oder übermorgen. Gestern habe ich mit B. lange textlastige (ICQ) Diskussionen geführt, dass eigentlich in der deutschen Bloggosphäre alles Scheiße ist. Wo sind eigentlich die Guten hin? Hasencore ist anscheinend zurück zu einer ein Mann Geschichte. Fuckt up. Hoffentlich geht es morgen mit D. auf Fototour. Der Winter und das Wetter ist nicht für mich geschaffen. Kalt ist bäh. Kalt ist doof, aber lange Unterhosen sind Super, muss ich mal feststellen, aber darüber hat S. schon geschrieben. Ansonsten was habe ich dieses Wochenende gemacht? Richtig – Nix. Ich habe Bier getrunken, Windoof 7 installiert und alte SNES und PSX Spiele auf einem Emulator gezockt und ich fühl mich noch nicht mal schlecht dabei. Fuck You, soziale Kompetenz wer braucht den Schrott! Ich habe Internet und einen Torrent Client. Und ihr so?
Anders als gefühlt, anders als gedacht.
Kaltes Wetter. Daisy. Stundenlang Plants vs. Zombies zocken und dabei die Zeit vergessen ist wie Counterstrike früher oder Realität nur anders. Rechtschreibprogramme die aus Vergessen automatisch vergasen machen haben auch ihren Reiz. Hitler ist witzig vor allem wenn Hannah von Amy und Pink mit ihm zusammen kommt. Berlin ist nicht meine Heimat, aber könnte es vielleicht noch werden. Klimaerwärmung halte ich für ein Gerücht. 42 ist tatsächlich die Antwort auf das Leben und alles andere. 24 zu sein ist wie 42 nur anders. ich bin 21 Jahre. Das sprachliche Meisterwerk ist für mich definitiv “YYY ist genau wie XXX nur anders halt. “. Mehr als 3 Biersorten an einem Abend bereiten mir 100% am nächsten Morgen Kopfschmerzen. Ich habe keine Winterkleidung. Wenn ich groß bin zieh ich in eine Wüste wo es immer warm ist. IHK Prüfungen sind Arschlöcher und ich bin der Plug eingerieben mit Gleitgel. Und alle so YEAH! Respekt verdient man sich, Respekt ist etwas anderes als “Scheiße der hat nen breiteres Kreuz als ich und will mich hauen”, Respekt hat man oder hat man eben nicht. Leute die sich in Fitnessstudios pumpen gehen sind zu 90% meist Vollspasten. Fuck you all I’m out.
BBF – Berlin, Bier, Freunde
Berlin war mal wieder schön, eigentlich wollte ich gar nicht über meinen kleinen Urlaub dort schreiben. Doch irgendetwas in meinen Kopf zwingt mich trotzdem dazu. Silvester war spassig, chaotisch oder anders einfach nur toll. Es waren keine Erwartungen an ein rauschendes Fest gesetzt also konnte es nur gut werden und niemand enttäuscht werden. Liz war leicht am kränkeln weshalb unser Ausflug ins Knaack kurzerhand gecancelt wurde.

Wir blieben zuhause tranken, ließen es knallen und verabschiedeten das Jahr. Ich selbst wurde mir irgendwann bewusst, dass ich für Liz sicherlich noch Gefühle habe, aber diese Freundschaft die ich mit ihr habe mehr wert ist. Ansonsten waren die Tage in Berlin kalt, Liz habe ich weniger gesehen stattdessen wurden Cocktails mit A. getrunken, die Stadtluft geschnuppert, viel Spazieren gegangen und einfach nur abgeschaltet. – In großen Städten klappt, dass abschalten für mich am besten – Samstag war ich dann noch mit der echt richtig netten Caro sowie mit Marcel von Amy und Pink verabredet, mit Liz im Schlepptau und nach einigem Hin und Her gings dann schlussendlich ins White Trash. Dort gab es ein paar Bier… Jeriko tauchte dann auch noch auf und es wurde gelacht und festgestellt, das Jeriko aus meinem Geburtskaff nach Berlin geflohen ist. Sonntag morgen ging es dann wieder heimwärts und dann war es das auch schon wieder.
Mashup Sunday
Benstilller nennt sich der gute Mann der solche Mashups am laufenden Band. Auf seinem Blog findet ihr dutzende Mashups und ganze Mashup-Alben. Der Mann versteht sich auf das vermischen von deutschen Songs genauso gut wie auf das zusammenstellen internationaler Gernekönige wie ihr oben sehen könnt.
Latest tracks by hectical
Lisa aka Hectical vesteht sich hingegen wunderbar auf das Mixen von Dancehallsounds und Hip Hop mit Drum and Bass welches eine unheimliche schnelle und energiegetriebene Musikmischung ergibt.
Guten Morgen #51
Das Jahr ist auch bald rum und da kann man sich diese Peinlichkeit hier heute auch mal geben.
2009 – Ein Rückblick.
Ich könnte bestimmt ganz viel tolles und auch Unmengen an schlechtem über 2009 schreiben, ist aber egal. 2009 war vieles los doch ich fühle mich noch immer auf dem Punkt an dem ich in 2009 angefangen habe. Ausserdem finde ich Jahresrückblicke scheiße. Von daher wird nur besser.








